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06.07.2008
PRESS & RADIO
Last summer, in her capacity as publisher of Electrocomics.com, comic artist Ulli Lust was interviewed for the show "To the Best of Our Knowledge" on Wisconsin Public Radio - a chance to display all of the five and a half words of her English vocabulary in a charming enough manner, alongside other interviewees like Roberta Gregory, Terry Moore or Douglas Wolk. Music by Electrocomics artist Kai Pfeiffer was used to emphasize the general awkwardness of having anything to do with sequential picture crafting on this fine piece of broadcast entitled "Heroes, Anti-Heroes, and Regular Folk".
In the week of July 13 2008 the show will re-broadcasted in the States, and the podcast will be available then too. (text: Kai Pfeiffer)
Ich gebe zu, es war nicht mein eloquentester Radioauftritt. Dieses Jahr hatte ich mehrere Gelegenheiten, es besser zu machen, und zwar in deutscher Sprache. Ob es gelungen ist, bleibt ungewiss.
Ein Interview für den WDR 3 von Nino Ketschagmadse über das Buch "Fashionvictims, Trendverächter".
Hier als Audiodatei (MP3) zum Download >>>
Weitere Interviews: 1live und Bayern 2. Letzteres kann man zum Teil hier nachlesen>>>
Presseberichte über Pomme d'amour (Die Biblyothek)
Kölnische Rundschau vom 29.06.08
über die französische Ausgabe (Delcourt):
BDblog 06/2008
critiqueslibres.co 06/2008
Bedethek.com 07/2008
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Titelbild: Carolin Löbbert |
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05.07.2008
Zwei Magazine sind in den letzten Tagen erschienen, die ich als Leserin sehr schätze. Es war mir deshalb eine Ehre, in den jüngsten Ausgaben beider Anthologien als Autorin in Erscheinung zu treten.
Strapazin,Nummer 91, Thema "Spielkiste", Künstler:
Amanda Vähämäki, Sascha Hommer, Kati Rickenbach, Line Hoven,
Gosia Machon,
Aleksi Jalonen,
Kaltenborn /Kjølberg
Martina Lenzin, Till Thomas, Klaas Neumann, Mawil;
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Spring Nr. 05
Die Künstlerinnen (von links nach rechts): Stephanie Wunderlich , Natalie Huth, Maria Luisa Witte, Almuth Ertl , Kathrin Bethge, Larissa Bertonasco, Barbara Yelin (ganz hinten) , Nina Pagalies, & Paz Boira (ganz vorne) , Tina Ackermann (in gelb, hinten) Ulli Lust, Carolin Löbbert, claire Lenkova , Katharina Gschwendtner,
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Titelbild: Till D. Thomas |
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19.05.2008
Druckfrisch & Pünktlich zum Comisalon Erlangen:
FASHIONVICTIMS, TRENDVERÄCHTER
Bildkolumnen und Minireportagen aus Berlin, von Ulli Lust
128 Seiten, gebunden, s/w und vierfarbig, 17,95 Euro
avant-Verlag / Berlin
ISBN 978-3-939080-32-9
»Es gib acht Millionen Geschichten in der Nackten Stadt. Dies war eine von ihnen.« So endet der Film noir »The Naked City«. Ulli Lust hat einige Momente der dreieinhalb Millionen Geschichten in Berlin belauscht und zeichnend notiert. Von der Szene zur Shopping Mall, zwischen Ost und West, über Prenzlauer Babyboom und Seniorentreff bis zum Waschpulver im Varieté.
Dies sind die Protokolle ihrer breitgefächerten Bespitzelungsaktion: Comicreportagen und -essays, Bildkolumnen, Minireportagen-Strips, zuvor veröffentlicht in diversen Zeitschriften, Magazinen und Anthologien, und zum ersten mal hier gesammelt.
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11.05.2008
Normalerweise studieren sie Kunst im öffentlichen Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie zeichnen selten. Es gibt an der Wiener Akademie keine Lehrkraft, die diese essentielle Fähigkeit vermittelt. Dabei müsste man annehmen, Zeichnen und zeichnerisch zu notieren gehörte zum künstlerischen Basiskönnen. Die Professorin Mona Hahn jedenfalls bedauert die Leerstelle, und schickte ihre Studenten im Rahmen einer Berlinexkursion bei uns vorbei.
Unter Anleitung von Kai Pfeiffer und mir haben die jungen Leute eine Woche lang das dokumentarische Zeichnen geübt (nicht zu verwechseln mit der schnöden Naturstudie). Eine gelungene Zeichnung ist nicht zwangsläufig das Produkt zeichnerischer Virtuosität, sondern vor allem eine Denkleistung, es ist das Produkt der richtigen Haltung zum zu zeichnenden Objekt.
Zumindest die Fähigkeit konzeptionell zu denken, haben die Wiener Studenten mitgebracht, deshalb war der Austausch für beide Seiten anregend und ergiebig. |
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09.05.2008
Pomme d'amour
7 Geschichten über die Liebe
Der UPS-Bote mit den Vorabexemplaren hat sich leider verirrt. Deshalb muß ich meine Neugier noch bis nach dem Pfingstwochenende zügeln, bevor ich endlich mit schamhaft geröteten Apfelbäckchen in den Liebesgeschichten der Kolleginnen
Paz Boïra (E), Verena Braun (D), Élodie Durand (F), claire Lenkova (D), Laureline Michon (F) und Barbara Yelin (D) blättern kann.
Wenigstens die Siebente der Geschichten kenne ich in- und auswendig, die ist nämlich von mir
.
Bestellungen unter:
http://shop.diebiblyothek.eu/
Der Film zum Buch auf Youtube >>>
Die Ausstellung zum Buch:
Comicsalon Erlangen, 22. - 25. 2008
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Probelesen >>> |
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Titelbild:Laureline Michon |
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05.05.2008
serieteket , the library for comics and graphic literature in the kulturhuset stockholm was holding the small press comics festival
spx08 for the tenth time this year. serieteket is headed by kristiina kolehmainen, who kindly invited me to the festival, to hold a lecture about the screen comic publisher electrocomics .
among the many other guests were edmond baudoin, stan sakai, top shelf publisher chris staros, german manga scholar jacqueline berndt (teaching at yokohama university), or knut larsson and amanda vähämäki. photos from the festival >>> |
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04.04.2008
Kopfkino -
Die Ausstellung im Kunsthaus Dresden vereint internationale Comic-KünstlerInnen und stellt mittels Originalzeichnungen, Reproduktionen, Installationen, Büchern und Animationsfilmen aktuelle Tendenzen der zeitgenössischen Comicszene vor.
Am Sa. den 19. April 2008 halte ich einen Vortrag über den Online-Verlag electrocomics.com, unterstützt vom Zeichner & Autor Kai Pfeiffer.
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31.03..2008
55 unwiderstehliche Augenblicke,
gar "Besser als Sex", verspricht der Autor Mark Kuntz in seinem eben erschienenen Buch gleichen Namens, für das ich an die 40 Illustrationen angefertigt habe.
Frisch aus der Druckerpresse beim Verlag rororo
Bildbeispiele >>> |
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28.01.2008
Comicfestival in Anglouleme
Das französische Städtchen zeigte sich von seiner besten Seite.
Einen kurzen Festivalbericht und ein paar Bilder habe ich auf dem electroblog deponiert >>> |
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20.10.2007
Post zu bekommen ist immer erfreulich. Besonders wenn es sich bei dem dicken Umschlag um Belegexemplare handelt, von Anthologien oder Magazinen, an denen man mitgewirkt hat, und deren Druckqualität zufriedenstellend ist.
Im letzten Monat schneiten ins Haus: das neue DUMMY (u.a. mit Comics zum Thema Selbstjustiz), 1000&1 Buch (ein österr. Literaturmagazin, mit einerMinireportage), STRIPBURGER (ausschließlich von Comiczeichnerinnen bespielt), und - endlich nach 2 Jahren Wartezeit - PLAQUE 02, das unzweifelhaft schönste von allen (mit langen Comicbeiträgen von David B., Anke Feuchtenberger, Matt Broesma, Nicolas Mahler und mir).
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06.10.2007
Comicfestival in St. Petersburg
Last weekend I spent in St. Petesburg, joining the first issue of the Boom-Fest (it was great!), and exhibiting with some other fellows from the rest of europe and canada.
I linked their website here, but if you are not able to read cyrillic, you will not understand anything, not even names.
In Russia felt like a complete idiot, not able to read signs on the streets nor menues in the restaurant, thats why I had to take pot luck in these kind of dubious restaurants, which advertise their food on pictures.
This photo on the right side was made in one of them. Thank me for not showing you the food.
More pictures from the festival you can see on the blog of electrocomics >>> |
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Das Melton Prior Institut dient einer international ausgerichteten Erforschung der Geschichte der Reportagezeichnung. Es besteht aus einer Sammlung von Originalzeichnungen, Auflagendrucken und Portfolios zu einzelnen Künstlern und Themen, sowie aus einer umfangreichen Bibliothek mit Schwerpunkt auf einer Dokumentation der graphischen Berichterstattung aus der Frühzeit des Illustriertenwesens.
In der Rubrik "pictorals" präsentieren sie meine Serie "Terrarium" mit Beobachtungen aus Berliner Einkaufszentren.
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The Melton Prior Institute provides the basis for an internationally oriented research on the history of reportage drawing. It presently consists of an emerging collection of original drawings, prints and portfolios by relevant artists and on a variety of topics, as well as of an extensive library stressing documentation of graphic reporting in the early stages of pictorial press publishing.
On their website they present my pictorial feature "Terrarium", that collects observations from shopping malls in different parts of Berlin. |
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06.08.2007
THE MAMMOTH BOOK OF BEST WAR COMICS
edited by David Kendall, 511 pages
Constable & Robinson / UK and Carroll & Graf / USA
David Kendall, ein Liebhaber von Kriegscomics (?) seit frühester Kindheit , versammelt in diesem Band
27 Kriegsgeschichten von Autoren wie Will Eisner,
Keiji Nakazawa,
Alex Toth, Sam Glanzman, Joe Sacco und anderen Berühmtheiten. Kendall schreibt im Vorwort:
"Many of these comics follow one of the basic forms: the Fighter Ace story, the Redemption story, the Morale stroy, the Ironic stroy, the Fantasy/Horror story, and the Technology story. (...)
But there are other takes of the war story too: Look at Ulli Lust's School Essays of Berlin Kids About the Year 1945. Lust came across some school essays by Berlin children; all were written in 1946 (...) Lust edited three of these accounts into a sequential narrative, which is closer to Art Spiegelman's Maus than traditional war comics."
review on a blog >>>
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20.07.2007
Im August 2007 erscheint die allerletzte Ausgabe der Berliner Stadtzeitung Scheinschlag. 17 Jahre lang hat die Zeitung die Entwicklung Berlins kritisch begleitet.
Februar 1998 steuerte ich die erste Illustration bei, seit 2000 eine regelmäßige Bildkolumne,
zuerst TERRARIUM (mit Bildern aus den neuen Einkaufzentren) und später AUS DER GESELLSCHAFT.
"Die Idee zu einer neuen, unabhängigen Zeitung kam 1990 am „Runden Mitte-Tisch" der besetzten Häuser auf, man wollte sich auch in einer breiteren Öffentlichkeit äußern. Die DDR war soeben verschwunden, die Mainzer Straße geräumt. Die Texte lagen quasi in der Luft (...)"
Text: Sabine Schuster
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Comic lesen >>> |
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"Noch tummelten sich auf dem Potsdamer Platz die Hasen (...) da war das Areal schon für ein Hasenbrot verscherbelt. Politiker und Investoren kriegten vor Aufregung rote Köpfe: Hauptstadtbeschluß! Regierungsumzug! Ost-West-Drehscheibe! Olympia 2000! (...)
Feuchte Investorenträume und die Metropolen- Ambitionen des überforderten Senats ergaben eine fatale Allianz: Nicht nur, daß die Stadt Anfang der Neunziger eine rasante Deindustrialisierung zu verkraften hatte - neben den Arbeitsplätzen verschwanden vor den Augen der verdutzten Bewohner plötzlich auch Straßennamen, Denkmäler, Parks, Gebäude, ganze Industrieareale. Schneller als man gucken konnte, waren das Lindencorso, das Stadion der Weltjugend, Checkpoint Charlie, das Außenministerium oder der alte Zentralviehhof geschreddert. (...)"
Text: Ulrike Steglich
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27.05.2007
ARTE zeigt am Samstag dem 30.06 um 20 Uhr im Magazin Metropolis ein kurzes Feature über Barbara Yelin, Laureline Michon und mich, angekündigt mit der Zeile:
"Allein unter MÄnnern – Junge Comic-Autorinnen erobern den Literaturbetrieb"
Dieser Titel kommt uns bekannt vor, und ja, richtig, es ist derselbe, den Christoph Haas für seinen Artikel in der SZ im April verwendet hat.
zum downstream (bis 8. juli) >>>
Von niemandem abgekupfert hat die Journalistin Carol Owen, die mich für den amerikanischen Radiosender "The best of our knowledge" interviewt hat.
Unter dem Titel "Heroes, Antiheroes and just Folks" wird die Sendung am 15. Juli ausgestrahlt und ist danach als Podcast bei oben genannter website downloadbar.
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Rechts sieht man noch die Hand des Kameramannes. Der arme Mann muß mich filmen, dabei gibt es hinter seinem Rücken ein wirklich gutes Motiv.
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27.05.2007
120 SEKUNDEN
Portraitreihe (Format 29,7 x 29,7 cm):
Menschen, die darauf warten, eine Strassenkreuzung zu überqueren. Ihre Ampel zeigt rot, zirka 120 Sekunden lang.
Beispiele >>>
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(such die Dänin.)
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16.05.2007
Studenten der Dänischen Designskolen Kolding besuchten uns gestern. In der sehr aufmerksamen Truppe waren viele Nationen vertreten, - bis auf Eine.
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10.05.2007
Gerade arbeite ich am Storyboard einer 20seitigen Kurzgeschichte für "7 Love Stories", eine Anthologie die ausschließlich von Autorinnen erzählt wird. Laurelin Michon, Barbara Yelin, Paz Boira, Claire Lenkowa, Verena Braun und Elodi Durand.
Der französische Verlag Delcourt möchte damit sein weibliches Publikum ansprechen. Ein deutscher Verlag hat sich für dieses Projekt - initiert von Laurelin Michon und Barbara Yelin, (noch?) nicht gefunden.
Am 30. Juni treffen sich die Mitstreiterinnen im Schlosspark von Ludwigslust um unsere Storyboards zu besprechen und im Bikini zu picknicken.
(Wird dokumentiert! Versprochen!)
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Werde meinen Comicroman mit einer Zusatzfarbe versehen. Nächstes Jahr, denn vorher sind noch ca. 100 Seiten reinzuzeichnen.
Teil 09 ist nahezu fertig und wird demnächst bei electrocomics hochgeladen.
Drei Farbige Probeseiten >>> |
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10.04.2007
Die Süddeutschen Zeitung schreibt über Comiczeichnerinnen in Deutschland, genauer gesagt über 3 von Ihnen: Line Hoven, Barbara Yelin und mich. Was für eine Ehre!
den Artikel lesen >>>
Fotos vom Comicfestival Fumetto 2007 >>>
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25. 02.2007
Seit gestern online bei electrocomics:
Teil08 des Comicromans
"HEUTE IST DER LETZTE TAG ..."
Die Punkmädchen haben genug von angegrauten Papagalli an Italiens Sandstränden in der Nachsaison.
Sie besuchen Rom und dort den Petersplatz, ein Punkkonzert und eine Polizeistation.
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05. 02.2007
DIE AUSSTELLUNG
ist zu Ende, es bleiben ein paar erfreuliche Presseberichte >>> |
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03.12.2006
EINE AUSSTELLUNG
mit Reportagezeichnungen zeigt derzeit das Büro für Kunst, zeitraum_exit, in Mannheim.
Arbeiten von Oliver Grajewski, Ulli Lust, Yves Noyau, Kai Pfeiffer, Pierre Thomé, Bei der Eröffnung gibt Christian Gasser eine Einführung zum Thema.
3.Dez. 2006 - 27. Jan. 2007
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05.11.2006
MINIREPORTAGEN AUS DER GESELLSCHAFT
Im Japan gibt es die Tradition der Ukiyo-e, Genrebilder, auf denen das alltägliche Leben der Menschen dargestellt wird. Ukiyo heißt irdische, vergängliche Welt, das dazugesetzte e steht für Bild, gemeinsam bedeutet es auch: Bilder der heiteren fliessenden Welt.
Die Minireportagen sind aus einer vergleichbaren Haltung entstanden. Sie zeigen Szenen aus dem Alltag, kleine pointierte Beobachtungen und belauschte Gespräche. Im Gegensatz zu den alten japanischen Ukiyo-e, die gerne auch Berühmtheiten aus den Theatern und Bordellen abbildeten, zeichne ich bevorzugt jene nicht ganz so Schönen und nicht ganz so Erfolgreichen, also die 99%, die tatsächlich unsere Gesellschaft bilden. |
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03.10.2006
Zeit für die Rubrik Mutterstolz
Mein Sohn Philipp lässt sich neuerdings Rastalocken wachsen. Um sein Lockenhaar habe ich ihn immer schon beneidet!
Philipps Blog >>
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19.09.2006
Den Sommer über ist mir das Wunder gelungen, zwei Seiten pro Tag zu zeichnen (Skribbel + Vorzeichnung + Reinzeichnung).
Kapitel 05 und Kapitel 06 des Comicromans
"HEUTE IST DER LETZTE TAG VOM REST DEINES LEBENS" kann man als Vorveröffentlichung auf der Seite www. electrocomics.com lesen.
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15.07.2006
Olala, Ich hätte doch französisch lernen sollen. Dann könnte ich das neue französischsprachige Magazin für Berlin, "La Gazette de Berlin" lesen, das die Comicstripserie "minireportages de berlin " abdruckt.
Das Kino Balzac in Paris zeigt von 14. bis 26. Juli die gezeichneten Reportagen aus Berlin, Halle-Neustadt und Auszüge aus "Air Pussy". Letzteres hinter einem Vorhang, der nur zwischen 22 und 24 Uhr gelüftet wird. Was klingt wie eine raffinierte Inszenierung ist in Wirklichkeit der Prüderie des Kinodirektors zu verdanken. Er fürchtete ich könnte das Pariser Publikum verschrecken. Olala. |
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20.06.2006
Zum Lesen bin ich am Comicfestival in Erlangen nicht gekommen. Zuviele Zeichnerkollegen streunten durch die Gänge und ließen sich gerne in ein Gespräch verwickeln.
Das Festival präsentierte die Ausstellung
KLEINER ALS DAS LEBEN,
GRÖSSER ALS DIE REALITÄT
"Neue Deutsche Bilderzähler" Das Papier, daß ich im obigen Bild studiere ist die Laudatio zum Icompreis für electrocomics, während des mündlichen Vortrags habe ich leider in der falschen Bar gesessen. Ich kam noch rechtzeitig zum Ende der Preisverleihung fürs Gruppenfoto.
Das kleine Zettelchen in meiner anderen Hand ist der dazugehörige Scheck, unbescheidenerweise nenne ich jetzt nicht die Höhe des Betrages ...
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05.06.2006
Für eine Reihe von kurzen Strips fotographiere ich Menschen. Einem Modekolumnisten wäre der Laufsteg auf dem Flohmarkt am Mauerpark möglicherweise eine Glosse wert.
Fotogalerie >>>
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26.05.2006
Das Nachbarhaus wird saniert. Vor meinem Küchenfenster posieren kernige Bauarbeiter, Stahlträgern auf ihren muskulös gepolsterten, tätowierten Schultern balancierend. Manchmal rufen sie sich Komplimente zu, von Gerüst zu Gerüst in einem schwer verständlichen sächsischen Dialekt.
Sie beginnen, im Nebenzimmer Wände einzureissen; ich ahne, daß sie in meinem Schlafzimmer durchbrechen werden ...
Denoch fliehe ich.
Einsiedlerisch hüte ich das Haus von Freunden im sachsen-anhaltschen (!) Werkleitz, füttere den alten Hund, den greisen Kater, und beobachte wohlwollend das schamlose Treiben der Natur: prachtvolle weiss-rosa Kirschblüten, Raps knallgelb so weit das Auge reicht, liederlicher Flieder, turtelnde Nachtigallen, maunzende Kater, läufige Hündinnen. Trotzdem habe ich dieses Jahr kein "Springpoem" gezeichnet, sondern
den 4. Teil des Comicromans
Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens (downloadbar auf electrocomics!)
Weiters gibt es neue Bildkolumnen >>>
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11.04.2006
Das Comicfestival Fumetto zeigte neben vielen Ausstellungen auch eine mit dem Motto "UNTERWEGS - REPORTAGEZEICHNUNGEN"
Seit einigen Jahren schicken französische Zeitungen wie Liberation, Geo, L´Imbécile oder der englische Guardian regelmässig Zeichner auf Reisereportage und publizieren sie grossflächig. Fumetto zeigte eine beeindruckende Zusammenstellung ( Emmanuel Guibert, Olivier Kugler, Killoffer, Manara, Nicolas de Crecy, Pierre Thomé, Alexander Roob, Robert Weaver, Catherin Meurisse, Katja Tukiainen, Matti Hagelberg usw,) mit Originalzeichnungen, Skizzenbüchern und den Zeitungsseiten.
Als eine von drei Frauen neben 16 männl. Zeichnern war ich mit dem Comic über die Luzerner Totenbrücke vertreten, publiziert in der einzigen deutschen Zeitung, die - wenig überaschend - eine deutsche Ausgabe der französischen "le monde diplomatique" ist.
see some fotos (english text)>>>
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16.03.2006
Pressebericht in der Taz vom 13.03
über www.electrocomics.com
Einen Kurzausflug nach Neapel
bescherte mir die Ausstellung:
KLEINER ALS DAS LEBEN,
GRÖSSER ALS DIE REALITÄT
"Neue Deutsche Bilderzähler"
zum Comicfestival in Neapel
3 - 5. März 2006
Von elf präsentierten Künstlern kamen Sieben in Persona angeflogen, und alle waren wir gerührt ob der fabelhaften Künstlerbetreuung.
Fotogalerie >>>
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20.03.2006
neue Bildkolumne >>> |
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06.02.2006

Begleitend zur Ausstellung "Shrinking cities" in Halle-Neustadt haben Kai Pfeiffer und ich Schülern der örtlichen Gymnasien angehalten, Comicreportagen aus ihrem Alltag zu zeichnen.
Einige Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten >>>
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01.01.2006
neue bildkolumne >>
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